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Aserbaidschan

Aserbaidschan liegt an der Grenze der zwei Kontinenten Europa und Asien. Aserbaidschan  ist ein Binnenstaat in Vorderasien. Zwischen dem kaspischen Meer und dem Kaukasus gelegen, grenzt er im Norden an Russland(Dagestan) – und nur hier an Europa, im Nordwesten an Georgien, im Süden an den Iran, im Westen an Armenien und – über die Autonome Republik Nachitschewan – an die Türkei. 

Aserbaidschan ist ein Land mit der reichen und altertümlichen Geschichte, hier während vieler Jahrtausende entstand das reiche Kulturerbe, die in die Schatzkammer der weltweiten Zivilisation eingeht.

Die Asych-Höhle ist ein Höhlensystem aus sechs Kammern, das als Lagerplatz von Steinzeitmenschen bekannt ist. Sie befindet sich 3 km nordöstlich des Dorfes Tugh in Bergkarabach. Seit einer umfangreichen Untersuchung durch Archäologen in den 1960er Jahren gilt die Höhle als eine der ältesten proto-menschlichen Behausungen in Euroasien. Ein 1968 gefundener Kieferknochen, der dem eines Neandertales ähnelt, wird als über 300.000 Jahre alt eingeschätzt und ist daher eine der ältesten protomenschlichen Überbleibsel auf diesem Erdteil. Seine Entdeckung hat den Begriff Asych-Mensch geprägt. Die Halbinsel Abscheron, auf der die Hauptstadt Baku liegt, begann noch vor 40 Tausend Jahren besiedelt zu werden. Bis heutige Zeit finden die Archäologen die Reste der Behausungen, die Steinwerkzeuge, andere Spuren der Tätigkeit des Menschen. In dieser Hinsicht sind ein Museum von Gobustan der Felsbilder und ein Museumskomplex Gala am interessantesten.

Einer der interessanten Gelände ist Nachitschewan, wo sich nach der Legende der Grab Noja befindet. Die Geschichte von Aserbaidschan ist auch mit den Namen  Apostel Bartholomews und Yelisey verbunden, die hier predigten. In der Stadt Scheki befindet sich eine Kirche, die im Jahr 62 vom Apostel Yelisey aufgebaut war.

Es gibt auch andere interessante Denkmäler, die mit verschiedenen Religionen verbunden sind: Heidnischen und Soroastrischen Tempel, Synagogen,  Kirchen,  Moscheen und andere religiöse Denkmäler.  Während Jahrhunderte führten die großen Mächte die Kriege für den Besitz dieses Territoriums. Die Ortsbewohner mussten mit den Phalangen von Alexander des Großen, den Legionen von Römischen Reich, den Truppen der persischen Königen  kämpfen, die Angriffe der normadischen Horden von den Priwolgssteppen widerspiegeln. In den friedlichen Zeiten wurde der Handel mit den verschiedenen Ländern aktiv getieben. Viele Handelswege von Osten nach Westen und einschließlich der berühmte Seidenweg zogen sich durch Aserbaidschan hin. Im Mittelalter wurde Aserbaidschan auf die Fürstentümer geteilt, die Festungen wurden in den unzugänglichen Bergbezirken erbaut, zu denen man Ausflüge machen kann.

Heute ist Aserbaischan der Staat, der konsequent eine demokratische Gesellschaft erbaut, der nach der Integration ins weltweite Wirtschaftssystem strebt, dazu hat das Land alle notwendigen Bedingungen.

In modernen Aserbaidschan leben die Vertreter vieler Nationen und die Minderheiten. Wegen der Vielheit der Nationen und der Minderheiten, die das Land besiedeln, die Küche auch sehr reichhaltig.

Jede Region rühmt sich mit eigenen besonderen Speisen und Getränken. Es ist das gegenwärtige Paradies für die Feinschmecker.

Aserbaidschan verfügt über die einzigartige naturklimatische Besonderheiten , das verhältismäßig ein kleines Territorium einnimmt. Aus 11 Klimazonen unseres Planeten existieren 9 auf dem Territorium von Aserbaidshan, von den Subtropen bis zu den Alpinen Hochgebirgswiesen.

Aserbaidschan hat eine Fläche von 86.600 Quadratkilometern. Davon nimmt die Autonome Republik Nachitschewan 5500 Quadratkilometer ein. Circa 14 % des Staatsgebiets sind seit Anfang der 1990er Jahre von den Einheiten der Karabach-Armenier besetzt, darunter Bergkarabach und dessen Verbindungswege nach Armenien.

Aserbaidschan hat Anteil am Kaspischen Kaukasus. Im Süden des Landes befindet sich der Kleine Kaukasus. An der Grenze zum Iran erhebt sich das Talyschgebirge. Der höchste Berg ist der zum Großen Kaukasus gehörende Bazarduzu mit 4466 Metern unmittelbar an der Grenze zu Russland. Größter See ist der Sarisu mit 67 km². Die Kura(aserbaidschanisch Kür), die im Mingetschaur-Stausee zum größten künstlichen Binnensee des Landes aufgestaut wird, mündet nach 1515 Kilometern Länge in das kaspische Meer. Der Aras bildet die Grenze zum Iran. Zum Staatsgebiet gehören auch die Inseln Pirallahi und Cilov im Kaspischen Meer. Auf der Halbinsel Absheron gibt es mehrere Ölfelder.

Das Kaspische Meer ist der größte See der Erde. Der Salzsee liegt in West-Asien und im äußersten Osteuropa ohne natürliche Verbindung zu den ozeanen innerhalb der großen Aralo-Kaspischen-Niedrung.

Auf dem Territorium von Aserbaidschan gibt es 250 Schlammvulkanen. Hauptsächlich liegen sie im Bezirk von Lokbatan bis Aljat  Die Schlammvulkanen bilden die einzigartige Landschaft , die  an die Einzelbilder aus den phantastischen Filmen erinnern.

Auf dem Territorium des Landes verlaufen mehr 1000 Flüsse der großen ungesalzenen Seen und gibt es etwa 250 kleine Seen.

In der Republik wird mehr 4200 Arten der Pflanzen aufgezählt.

Einige von ihnen sind die Relikte und nirgends treffen sich in der Welt zum Beispiel Kiefer von Eldar, die Seidenakazie, der Eisenbaum.

Die Bergwälder sind attraktiv für die Erholung und den Tourismus. Es ist auch reich die Fauna von Aserbaidschan. Die Fauna ist von 12000 Arten vorgestellt, aus denen 623 Arten der Wirbeltiere sind.

Im Lauf des Jahres nisten im Naturschutzgebiet von Kysyl Agatschski 250 Arten der Vögel.

Aserbaidschan ist weltweit berühmt mit seiner Gastfreundschaft. Das warme Volk empfängt jeden Ausländer mit warmem Herzen und heißt willkommen.

 

Wir laden Sie ein, das Land der Vielfalt zu besuchen.